+++++am kommenden Sa,08.12. + 15.12. bin ich von 15.30 bis 18.30 Uhr im Atelier. Es verschiebt sich um eine halbe Stunde. Während des Weihnachtsmarktes in Rietberg hat das Atelier geöffnet, also auch am Mittwoch+++++

Mein "Pop up Atelier" in der Rathausstr. 39 hat heute eröffnet mit der Ausstellungseröffnung und Buchpräsentation. Hier sind die Bilder... Öffnungszeiten können Sie dem Flyer unter News entnehmen. Fotos: Frank Peterschröder

                ++++ Film zum Buch bitte klicken++++

                ++++ Bestellmöglichkeit hier ++++

Sie können hier das Buch per Vorkasse für 29 Euro plus 3 Euro Versand per Mail bestellen unter info@birgitpeterschroeder.de, oder nach Absprache persönlich vorbeikommen. Andere Verkaufsstellen finden Sie unter ›News‹. Wenn Sie Bilder von der Eröffnung sehen möchten, klicken Sie bitte auf das Bild.

 

 

Endlich ist es fertig. Das Buch über meinen schönen Heimatort ist nach 2 jähriger Arbeit zum ersten Mal auf der Wirtschaftsschau in Rietberg am Stand vom neuen Stadtmagazin "Der Rietberger" am Sonntag dem 09.09.18 von 13-17 Uhr zu sehen und zu kaufen. Gerne signiere ich es auch für Sie. Bestellungen nehme ich an unter info@birgitpeterschroeder.de. Im Moment bin ich die einzige Vertriebsstelle. Sobald sich Änderungen ergeben, gebe ich es über die Netzwerke und auf dieser Webseite bekannt. Um zur Mailadresse zu gelangen, brauchen Sie nur auf das Bild zu klicken. 

 

Für dieses Buch habe ich 2 Jahre recherchiert und gezeichnet. Es enthält Geschichten von Menschen, die in Rietberg leben und auch Abbildungen. Es ist meine Weltreise durchs Wohnzimmer. Die Idee entstand in Neuseeland schon vor vielen Jahren. Ich bin damals auf meiner Weltreise durch das Land getrampt und habe viele Geschichten von den Einheimischen über das Land, die Leute und die Tiere gehört. Das war superspannend und ich habe mich gefragt, was ich erzählen könnte, wenn mal ein Kiwi nach Rietberg kommt. Damals fiel mir nicht viel ein, heute können die Kiwis kommen;) Gesucht und gefunden habe ich das Schöne an meiner Heimat, die durch ihre Selbstverständlichkeit von mir nie neu erkundet wurde. Ich bin auf viele interessante Leute und Orte gestossen und habe mich wie auf der Weltreise von vielen Zufällen treiben lassen und so die gewohnten Pfade verlassen.